RDKS

RDKS BY BROCK – INNOVATION FOR FUTURE

Räder von Brock/RC Design sind zu 100 % RDKS fähig!

Kunden, die weiterhin die attraktiven Räder der Marken Brock und RC Design vermarkten möchten, können dem akribisch ausgearbeiteten Konzept von Brock vertrauen. Alle Designs der Marken Brock und RC Design wurden überprüft, homologiert und an die Vorgaben der Sensorhersteller angepasst. Die von Brock gelieferten RDKS Sensoren passen nicht nur perfekt, sondern zeichnen sich mit ihrer erstklassigen Qualität aus.

RDKS/TPMS
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Innovation für die Zukunft

Brock Alloy Wheels beschäftigt sich schon sehr lange und intensiv mit dem Thema RDKS. Nahezu zu alle möglichen Sensor / Felgen Kombinationen wurden überprüft und angepasst. Der optimale Sensorsitz wird in kontinuierlichen, produktionsbegleitenden Qualitätssicherungsprozessen gesichert. Um die Abläufe und den Service für unsere Kunden weiterhin zu optimieren, bieten wir Ihnen passende Sensoren der namhaften Hersteller diverser Marken, direkt in Verbindung mit unseren Rädern an. Auch sind Programmiergeräte sowie sonstige Ersatzteilkits erhältlich.

Markenkonzept Sensoren
– mSens Sensor
– Conti REDI
– Conti OE Sensoren
– Schrader EZ Sesoren
– Alligator Sens it
– Cub
*Die Freigaben von weiteren Sensortypen und Marken können jederzeit angefragt werden.

Laut EU Verordnung müssen alle Fahrzeuge ab dem Stichtag mit einem RDKS System ausgestattet sein. Wiederum nicht vorgeschrieben ist jedoch, welche Sensoren verbaut werden müssen. Solange die nach ECE –R24 vorgeschriebene Funktionalität gewährleistet wird, dürfen sowohl Original (OE) Sensoren als auch Aftermarkt Sensoren verbaut werden. Nicht funktionsfähige RDKS gelten bei der Hauptuntersuchung nach §29 StVZO als geringer Mangel, welcher vom Fahrzeughalter unverzüglich zu beheben ist.

Information
Reifendruckkontrollsystem (RDKS)

Laut EU-Verordnung 661/2009 sind Reifendruckkontrollsysteme ab dem 01.11.2014 Pflicht bei allen neu zugelassenen Fahrzeugen der Klasse M1. Zusätzlich müssen alle Fahrzeuge ab Homologationsdatum 01.11.2012 die serienmäßig mit einem RDKS ausgestattet sind bei der Umrüstung auf Sonderräder ebenfalls mit einem geeigneten RDKS ausgestattet werden.

Reifendruckkontrollsysteme (RDKS) bzw. Tyre pressure monitoring systems (TPMS) sind in allen Kraftfahrzeugen integrierte Systeme und dienen der stetigen Überwachung des Reifendrucks.

 

Ziele dieser Regelung und somit Grund der Einführung von RDKS Systemen sind folgende Funktionen:

– Die Fahrsicherheit wird erhöht – Unfälle werden vermieden
– Ein erhöhter Spritverbrauch durch zu niedrigen Reifendruck wird vermieden
– Der Co2 Ausstoß wird verringert
– Ein erhöhter Reifenverschleiß, durch zu niedrigen Reifendruck wird vermindert

Unterschieden wird zwischen direkten und indirekten Systemen. Sollte einen Reifendruckverlust an einem oder mehreren Reifen auftreten, so wird der Fahrer direkt über das Display im Fahrzeuginneren informiert.

 

Direkte Systeme

Bei einem direkten System wird der Luftdruck des Reifens durch den Sensor, welcher im Rad verbaut wird, erfasst. Diese Information wird per Funk an ein Steuergerät im Fahrzeug gesendet. Der Fahrer hat die Möglichkeit über unterschiedliche Displays des jeweiligen Fahrzeugherstellers die aktuellen Reifendruckwerte jederzeit auf Wunsch abzulesen. Bei einem geringen Reifendruck erhält er jedoch unaufgefordert eine Warnung. Diese Methode ist sehr genau, da die Werte der einzelnen Reifenpositionen genau überwacht werden.

Ein direktes System erfordert einen deutlich höheren Aufwand bei der Wartung und beim Reifenwechsel. Bei einem Fahrzeug der Klasse M1 mit serienmäßigem RDKS (ab spätestens Neuzulassung November 2014) müssen sowohl Sommer- als auch Winterräder mit einem funktionstüchtigen Sensor ausgestattet werden.

Indirekte Systeme

Bei einem indirekten System wird der Luftverlust durch die am Fahrzeug verbauten ABS- oder Transaktions-Sensoren festgestellt. Die deutlich einfachere und günstigere Alternative beim Reifenwechsel ist das indirekte System, da auf die Verwendung von Rad Sensoren (RDKS Sensoren) verzichtet werden kann.

 

Reifenwechsel / Wartung / Service

Folgende technische Erfordernisse sind bei jedem Reifenwechsel mit RDKS Systemen zu beachten:

– Wartung bzw. Erneuerung des Ventils, sowie der Dichtungen bei jedem Radwechsel, um einen Verschleiß bzw. Ausfall der Sensoren zu verhindern.

– Die direkten Systeme benötigen die fahrzeugspezifische Software, welche durch die einzelnen Sensoren-Hersteller zur Verfügung gestellt werden. Jeder Sensor erhält eine individuelle ID. Diese ID muss im Fahrzeug angelernt werden bzw. es kann die ID von den bereits verbauten Sensoren des Fahrzeugs kopiert werden. Einige Fahrzeuge verfügen über ein entsprechendes Steuergerät, mit dessen Hilfe die Sensoren eigenständig erkannt und zugeordnet werden. Eine störungsfreie Kommunikation zwischen Sensor und RDKS Empfänger muss gewährleistet werden.

– Der Batteriestand der Sensoren ist bei jedem Reifenwechsel zu prüfen.

Der Einsatz von RDKS Systemen erfordert Fachwissen und ist mit neuen Anforderungen verbunden. Empfohlen wird es unbedingt zum Reifenwechsel einen Fachhändler aufzusuchen. Sollte das Fahrzeug nicht schon serienmäßig mit Systemen ausgestattet sein, ist eine nachträgliche Montage von RDKS Systemen nicht verpflichtend.